Willkommen beim Verlag Sol et Chant!


Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über den Verlag, sein Programm und seine Autorinnen und Autoren. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Bücher direkt bei uns zu bestellen, auf den Buchseiten in Leseproben zu schmökern und mit den Autorinnen und Autoren in Kontakt zu treten.

Aktuelles

Ältere Verlagsmitteilungen, die vor Einführung der automatischen Archivierung entstanden sind, finden Sie auf unserer Archivseite.

Unser Programm (PDF) zum Herunter-laden für Sie:

Ulrich Janetzki (Hrsg.)

Ottilie von Goethe. Zeugnisse eines Lebens.

Geb., 404 S.

ISBN 978-3-949333-15-6

Verlag Sol et Chant

 

32,00 €

Jan Groh

Colón

Roman

Geb., 472 S.

ISBN 978-3-949333-04-0

Verlag Sol et Chant


28,00 €

Für die

Vielfalt des Buchmarkts!

Sol et Chant setzt sich für die Vielfalt des Buchmarktes ein.

Wie auch Sie selbst dabei helfen können, erfahren Sie hier.

Der zweite Band um den philosophischen Dackel Drago kommt: 21. Juni 2024!

16.05.2024

Endlich ist es soweit! Wir konnten es kaum noch erwarten, aber jetzt steht der Erscheinungstermin für Daniela Herzbergs zweiten Roman R wie Rudel um den Denis Diderot verehrenden Dackel Drago fest: Freitag, der 21. Juni 2024!


Daniela Herzberg

R wie Rudel

Roman

Geb., mit SU u. Lesebd., 184 S.

ISBN 978-3-949333-18-7

Verlag Sol et Chant

erscheint: 21. Juni 2024


24,00 €



Nachdem A wie Alles die Endlichkeit des Lebens mit dem Glück der Gegenwart heilte, erzählt Daniela Herzberg in ihrem zweiten Roman rund um Drago feder-leicht, doch voller Tiefe vom Konflikt zwischen Freiheitsdrang und „Rudel“. Und auch vom nationalsozialistischen Gedankengut, das in manchen Menschen und Kommunen unseres Landes überdauert – und dem Drago seine ganze Hundeseele entgegenwirft. – Und so geschehen erstaunliche Veränderungen mit und zwischen den Menschen, wenn sie beginnen, einander zuhören …

Ab dem 21. Juni 2024 überall im Buchhandel und natürlich auch hier beim Verlag!

Viel Eckermann, wenig Goethe: eine belesene Rezension von J. Grohs Die Zeugen

15.04.2024

In einer umfangreichen und ebenso detaillierten wie bewanderten Besprechung hat sich Ralf Julke in der Leipziger Zeitung mit Jan Grohs zur Buchmesse erschienenen Erzählung Die Zeugen auseinandergesetzt, dem ersten Band unserer neuen Miniaturen-Reihe.

In der Rezension verteidigt Julke – wie auch unser Autor – Eckermann gegen die oft erhobenen Vorwürfe, der Chronist der „Gespräche in den letzten Jahren seines Lebens“ habe sich mit der Veröffentlichung herausstellen oder gar bereichern wollen, sondern unterstreicht die Rolle Eckermanns als Schlüssel zu Goethe, ohne den der Dichter uns heute weniger vertraut wäre. Und – wie unser Autor –begrüßt Julke, dass der Blick auf Goethe und seine Zeit durch die Beschäftigung mit „Zeugen“ wie Eckermann lebendiger und wirklichkeitsnäher wird, als es der Blick auf Goethe alleine sein kann – auch das in völliger Übereinstimmung mit unserem Autor Jan Groh.

10.04.2024

Auf zwei Veranstaltungen mit Martin Gross möchten wir Sie unbedingt hinweisen:


Do., 11. April

19 Uhr

im

Stadtmuseums Dresden

(Wilsdruffer Straße 2

01067 Dresden)


wird Martin Gross über seinen Roman Das letzte Jahr. Aufzeichnungen aus einem ungültigen Land. (Spector Books 2020) berichten und dabei auf die Bedeutung chronistischen Schreibens auch für seinen Roman Ein Winter in Jakuschevsk eingehen.

Beide Romane und auch Gross’ jüngstes Werk Nadjas Geschichte stehen ebenfalls im Mittelpunkt von Lesung und Gespräch am

Fr., 12. April

19 Uhr

im

Literaturhaus Halle

(Bernburger Straße 8

06108 Halle (Saale))

Auch hier sind es die in die Romane integrierten Tagebuchfragmente, die den Texten eine besondere Intensität und Nähe zu dem geben, von dem sie berichten: Dresden im letzten Jahr der Existenz der DDR sowie Russland im Umbruch unter Jelzin und Putin. Packend, nah und persönlich erzählt Martin Gross von den Erwartungen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen, die die Menschen mit  neuen Gesellschaftsordnungen verbinden.

Ulrich Janetzki präsentiert „Ottilie von Goethe

02.04.2024

Ottilie von Goethe, Selbstportrait in 8 Bildern für Adele Schopenhauer, 1819.

Eine Buchpräsentation oder Lesung an einem „erlesenen“ (d.h., einem Ort mit Lesetradition) Ort anzukündigen, ist immer ein besonderes Vergnügen: 

Am

Sa., 06. April 2024,

19 Uhr,

Gasthof „Deutsche Eiche“

Lindenallee 54a

17291 Warnitz

stellt

Ulrich Janetzki sein Buch „Ottilie von Goethe. Zeugnisse eines Lebens“ im schönen Warnitz in der Uckermark vor. Das Werk führt in ausführlichen Zeitdokumenten, die um biografische Einleitungen und einen umfangreichen Anmerkungsapparat ergänzt sind, in Leben und Zeit von „Goethes Schwieger-tochter“ ein. – Und wie so oft, ist es auch im Fall von Ottilie: der wirkliche spannende Teil ihrer Biografie beginnt, sobald niemand (d.h. viele frühe Biografen) mehr hinschauen wollte, d.h. nach dem Tod von Johann Wolfgang von Goethe 1832.

Begegnen Sie einer ungewöhnlich modernen Frau, deren Tragik es war, dass sie in der Öffentlichkeit des 19. Jhdt.s nicht sein durfte, wer sie wirklich war …

Warnitz, das so idyllisch abgelegen zu sein scheint, ist von Berlin aus hervorragend per Fahrrad, Bahn und Auto zu erreichen – und selbstverständlich berück-sichtigen Lesungen die Abfahrtzeiten der Züge.

Eine fantastische Miniaturen-Rezension in der Leipziger Zeitung!

30.03.2024

Natürlich sind wir stolz auf unsere neue Miniaturen-Buchreihe, doch was der Rezensent der Leipziger Zeitung, Ralf Julke, aus seiner Besprechung von Daniela Herzbergs Die Heringslinde macht, ist mit „grandios“ nur unzureichend be-schrieben.

Julke leitet aus der kurzen Erzählung unserer Autorin richtig und zu recht eine Erklärung für die um sich greifende, vor allem rechte Gewalt in unserem Land ab, die uns schlüssiger erscheint, als viele vorangehende Versuche, die um sich greifende Rohheit zwischen den Menschen zu begründen. Ein großartiges Stück analytisch-journalistischer Essayistik, das wir – wie die Miniatur von Daniela Herzberg – unbedingt zur Lektüre empfehlen wollen!

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